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Wir sind für Sie da!

 

- für Angehörige psychisch erkrankter Menschen

- für Freunde betroffener Familien

 

Wenn Familienangehörige psychisch erkranken, plagen die Angehörigen
meist tiefe Schuldgefühle, Unsicherheit, Angst und emotionaler Stress.

Jetzt ist tatkräftige Hilfe und verständnisvolle Beratung notwendig.

Das bieten wir den Angehörigen und Freunden betroffener Familien - insbesondere in unseren wöchentlich stattfindenden Gesprächskreisen.



An vier Tagen in der Woche (außer in den Schulferien) bieten wir telefonische und nach Terminabsprache auch persönliche Beratung an -                                  
                                      0221/ 739 07 34




Sprechstunden:


13.00 - 16.00 Uhr    Montag
13.30 - 16.30 Uhr    Mittwoch           

10.30 - 12.30 Uhr    Dienstag/ Donnerstag       

16.00 - 17.00 Uhr    Dienstag  (für Kinder/ Jugendliche)

 

Psychische Erkrankungen sind nach wie vor ein Tabu. Vielfach stoßen die
Familien mit ihren Problemen in der Alltagsbewältigung auf Unverständnis
oder gar Ablehnung. Dies führt nicht selten in die Isolation und zu einer Belastungssituation, die irgendwann zur völligen Erschöpfung führt.

 

Lassen Sie sich helfen. Wir sind für Sie da!

 

 

Beispiele aus unserer Beratungspraxis

Alle Namen geändert

 

Monika Schneider (60 J.) und ihr gleichaltriger Mann Hans sind am Ende ihrer Kräfte.


Das Ehepaar hat zwei Kinder, erzog beide liebevoll und förderte sie. Der ältere Sohn Heiner ist Installateur, verheiratet und hat Kinder. Die jüngere Tochter Anna beendete erfolgreich ihre Ausbildung. Nach einem Praktikum wurde sie leider nicht übernommen.

Sie konnte nicht schlafen, fühlte sich verfolgt und hörte Stimmen. Nach der Entlassung aus der Klinik wurde sie schwanger. Das Baby wuchs zunächst bei Pflegeeltern auf, dann beim Vater. Anna hält sich für gesund, ist nicht kooperativ, nimmt keine Medikamente. Schließlich hat sie keine eigene Wohnung mehr, keinen geregelten Tagesablauf. Da sie weder sich selbst noch andere gefährdet, kann sie auch nicht in die Klinik eingewiesen werden. Monika und Hans Schneider sind weiter Anlaufstelle für ihre Tochter, brauchen aber mittlerweile selbst Hilfe.



Neue Wege aufzeigen:

Rat und Tat - Gesprächskreise und Hilfsangebote

 

Ulrike Meyer, 67, Beraterin bei Rat und Tat e.V.:
„So wie dem Ehepaar Schneider geht es vielen Angehörigen psychisch Kranker. Nicht selten helfen sie bis zur Erschöpfung und sind dann irgendwann völlig mit der Situation überfordert. Hier setzen wir an und zeigen den Betroffenen neue Wege auf, mit ihrer familiären Situation besser umzugehen und auch an sich selbst zu denken.“



Zitate

 

“Die Spannungen in der Familie, hervorgerufen durch unser psychisch erkranktes erwachsenes Kind, sind durch den Erfahrungsaustausch im Gesprächskreis von Rat und Tat e. V. deutlich verringert worden.”

“Rat und Tat e.V. hat mir die Kraft gegeben, im Umgang mit meiner erkrankten Partnerin wieder mehr an mich selbst zu denken.”

“Bei Rat und Tat e.V. habe ich das erste Mal über die Schwierigkeiten mit meinen psychisch kranken Eltern sprechen können und hatte das Gefühl verstanden zu werden.”

“Rat und Tat e.V. hat mir die Schuldgefühle genommen, die Erkrankung meines psychisch erkrankten Kindes verursacht zu haben”.

 

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